EINE TAUBE NACH POLEN TRAGEN - Delegation der Drost-Rose-Schule überreichte UN-Friedenssymbol

Im Januar landete eine von dreißig goldenen Friedenstauben der UN in Lippstadt. Sie reisen stellvertretend für die Artikel der UN-Menschenrechtscharta um die Welt. Anfang Juni bot sich nun die Gelegenheit, den Symbolvogel aus seiner Lippstädter Wahlheimat über die östliche Grenze Deutschlands weiterzutragen.

Im Rahmen der seit drei Jahren bestehenden Schulpartnerschaft mit der Miejski Zespol Schule Nr. 1 im polnischen Nowa Ruda machte sich eine Gruppe von 22 Schülerinnen und Schüler der Drost-Rose-Realschule auf den Weg, um die Taubenskulptur des Künstlers Richard Hillinger zusammen mit einem Grußwort des Lippstädter Bürgermeisters Christof Sommer an seinen polnischen Amtskollegen Tomasz Kilinski und den Schulleiter der Partnerschule, Darius Chojecki, zu überreichen. Sichtlich bewegt nahmen die beiden im Rathaus von Nowa Ruda die Figur aus den Händen der begleitenden Lehrerinnen Isabell Wote und Kirsten Korf entgegen. Schulleiter Chojecki betonte, für ihn sei die Taube ein Zeichen der Freundschaft, welches die immer enger werdende Schulpartnerschaft symbolisiere. Mit großer Freude verwies er auf den Gegenbesuch der polnischen Schülerinnen und Schüler im kommenden Jahr.

Die Lippstädter verlebten eine ereignisreiche Woche in Niederschlesien, die ganz im Zeichen dieser Freundschaft stand. Besonders eingeprägt haben sich den Reisenden auch die Bilder aus dem von der Flutkatastrophe betroffenen Grenzgebiet bei Görlitz.

Bericht auf der Homepage der polnischen Stadt Nowa Ruda

Zeitungsbericht Patriot vom 27.06.2013

Schülerbericht

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